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03.01.2018

Gedanken und Anregungen zum Tag der Wertschätzung am 3. Januar 2018

Zu jedem Tag der Wertschätzung nehmen wir uns einen Aspekt der Wertschätzung vor und geben dazu kleine Gedankenanregungen.

Diesmal beschäftigen wir uns mit dem Thema ZEIT. Und greifen den Aspekt "Gelassenheit" heraus.

Gelassenheit

Gelassenheit - ein großes Wort...

Projekte ruhig angehen können, sich nicht aufregen müssen, Dinge nicht persönlich nehmen, achtsam mit sich und anderen sein…

Das fühlt sich gut an, nicht wahr?

Doch so sehr wir es uns auch wünschen würden: Wir können uns Gelassenheit nicht befehlen. Oder uns rational dazu entscheiden, ab sofort immer gelassen zu sein. Unser Inneres macht, was es will: Etwas passiert oder jemand sagt etwas und spontan sträubt sich was in uns. Mal nur ganz leicht, mal brodelt es richtig.

Diese spontane innere Reaktion können wir also nicht vermeiden. Und wir sollten sie auch nicht wegdrücken, weil sie dann an einer anderen Stelle sowieso wieder zum Vorschein kommt.

Hilfreich ist, wenn wir uns besser verstehen lernen, sodass diese unsere Triggerpunkte schwächer oder weniger werden. Doch das ist ein langfristiger Prozess, damit beschäftigen wir uns in den kommenden Monaten immer wieder und dann auch ausführlicher.

Für diesen Monat – sozusagen zum Einstieg ins Jahr – laden wir dazu ein, mit einem kleinen Schritt zu beginnen: in der spontanen Reaktion auf Geschehnisse oder auf andere Menschen eine klitzekleine Pause einzulegen. 

Kleine Übung zu Jahresbeginn

Kleine Übung: Kurz innehalten. Atmen. Lächeln. Nachspüren.


Unser Vorschlag für diesen Monat lautet ganz schlicht (so einfach und doch oft so schwer):

Wir versuchen mal, in der spontanen Reaktion auf Geschehnisse oder auf andere Menschen eine klitzekleine Pause einzulegen. Nur ganz kurz aufmerksam zu sein und zu schauen, was gerade vor sich geht.

Innehalten. Wahrnehmen. Tunnelblick öffnen. Atmen. Lächeln. Atmen. Nachspüren. Und dann erst reagieren.

Notieren Sie anschließend oder rückblickend am Abend immer einmal solche Momente, in denen Ihnen das Innehalten gelungen ist – und in denen es Ihnen nicht gelungen ist.

Schreiben Sie auf, wie die Situation gewesen ist, was es in Ihnen bewirkt hat und was Ihre spontanen Gedanken dazu waren. Welche Ängste oder Befürchtungen wurden ausgelöst? Welches Grundbedürfnis könnte berührt / (vermeintlich) eingeschränkt worden sein?

Besprechen Sie es gerne auch mit anderen - im Privaten innerhalb der Familie oder mit Freunden. Und die Situationen, die Sie während der Arbeit erlebt haben, gemeinsam im Team.

 

Anregung zum Tag der Wertschätzung als Download

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Kleine Zeichen der Wertschätzung

Unsere Karte "Wertschätzung ist... sich bewusst Zeit zu nehmen" möge Sie daran erinnern, sich immer wieder im Hier und Jetzt zu verankern. Stellen Sie sie sich gerne auf den Schreibtisch. Oder geben Sie sie an Kolleg(inn)en, Ihr Team, Kund(inn)en und Geschäftspartner/innen, Freunde oder Familie weiter.

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