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Motto

Tag der Wertschätzung am 3. Mai 2015 zum Thema Vertrauen

„Ich glaube an dich."

Ein wahres Zeichen von Wertschätzung ist es, jemandem Vertrauen entgegenzubringen. Denn jemandem zu vertrauen bedeutet, ohne Vorbehalte fest davon überzeugt zu sein, dass man sich auf sie oder ihn verlassen kann. Noch wichtiger als anderen zu vertrauen ist es jedoch, auf sich selbst und die eigenen Fähigkeiten zu bauen. Denn an sich selbst zu glauben, ist die Voraussetzung dafür, Vertrauen zu Mitmenschen aufbauen zu können.  

Praxistipps

Eine Basis für Vertrauen schaffen

Wenn sich Mitarbeiter(innen) aufeinander verlassen können, wenn sie sich vertrauen und etwas zutrauen, bringt dies in Unternehmen erhebliche Vorteile mit sich. In unserer Ideensammlung haben wir deswegen  Anregungen und Experten-Tipps zum Thema gesammelt.

Die Ideensammlung mit Praxistipps als PDF-Datei öffnen

Herzlichen Dank an unseren Experten Josef Beil und Sarah Scheurer-Kumbier von JANUS für den Input und die Ideen!!

Postkarte

Wertschätzung weitergeben

Von Zeit zu Zeit finden wir uns in Situationen wieder, bei denen wir ein mulmiges Gefühl im Bauch haben. Wie schön ist es dann zu wissen, dass jemand aufrichtig an mich glaubt und mir den Rücken stärkt. Mit unserer Postkarte unter dem Motto „Ich glaube an dich.“ können Sie Ihren Mitmenschen zeigen, dass Sie hinter ihnen stehen. Zum Beispiel der Kollegin mit ihrer neuen Idee. Dem Partner bei einem bedeutenden Projekt. Dem Vorgesetzten bei einem wichtigen Meeting. Den Kindern bei einer komplizierten Prüfung in der Schule oder der Uni.

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Experten-Tipp

Werden Sie persönlich!

Ein typischer Workshop, irgendwo in Deutschland: Alle wissen oder vermuten, dass die anstehenden Themen möglicherweise heikel sind. Deswegen hat man einen Moderator dazugerufen. Der soll für Sachlichkeit sorgen. Dies ist – gut verkleidet - ein klassischer Auftrag vom Typ "Wasch' mir den Pelz, aber mach' mich nicht nass!" Denn: Wenn Themen sachlich abgearbeitet werden, dann werden sie eben meist nicht gelöst … sondern nur abgearbeitet.

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zum schmunzeln...

Drei Mönche sitzen in einem Boot und angeln. Nach einer Weile gehen einem Mönch die Würmer aus. Er legt seine Angel zur Seite, schaut kurz zum Himmel, dann auf´s Wasser, zieht seine Kutte etwas hoch, steigt aus dem Boot, läuft über das Wasser zum Ufer, wo er sich einige Würmer holt, um dann zurück über das Wasser zum Boot zu laufen und weiter zu angeln.
Nach einer Weile gehen dem zweiten Mönch die Würmer aus. Auch er legt die Angel zur Seite, Blick zum Himmel, Blick auf´s Wasser, Kutte hoch, läuft über´s Wasser zum Ufer, holt Würmer, über das Wasser zurück zum Boot und angelt weiter.
Nach einer Weile gehen dem dritten Mönch die Würmer aus. Er legt die Angel zur Seite, blickt zum Himmel, dann auf´s Wasser, zieht seine Kutte etwas hoch, steigt aus dem Boot und versinkt wie ein Stein. Meint der erste Mönch zum anderen: „Gottvertrauen hat er ja,…“ „Ja, das hat er,“ meint der andere Mönch, “aber er weiß leider nicht, wo die Pfähle stehen!“

gefunden auf: www.sinnige-geschichten.de/sinnige-geschichten/p001028/geschichten/gottvertrauen

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Wertschätzung in die Welt tragen.

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